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Gesunde Ernährung im Alltagsstress
Der Alltag ist voll gestopft mit Terminen. Morgens zur Arbeit und abends zum Sport oder zur Verabredung mit Freunden.
Da bleibt nicht viel Zeit für eine ausgewogene Ernährung. Häufig wird dann schnell irgendetwas zwischendurch gegessen. Wenn dieses Irgendetwas dann in Form von Fast Food verzehrt wird, kommt es leicht zu
dem ein oder anderen Kilo mehr auf der Waage. Dabei muss eine vitaminreiche, gesunde Ernährung nicht aufwendig sein. Mit ein paar kleinen Ernährungstipps ist eine ausgewogene Ernährung auch im stressigen
Alltag machbar.
- Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser am Tag. Auch Saftschorlen (im Verhältnis 2 Teile Wasser zu 1 Teil
Saft), Kräuter- oder Früchtetees sind gute Durstlöscher. Tipp: Stellen Sie sich ihr Lieblingsgetränk auf den Schreibtisch. Dann werden Sie automatisch ans trinken erinnert. Und ganz wichtig!
Nicht erst trinken, wenn der Durst schon da ist, denn dann besteht bereits ein Flüssigkeitsdefizit.
- Frühstücken Sie morgens richtig. Was auch immer Sie am liebsten zum Frühstück essen, die Zeit für ein
ausgiebig Frühstück sollten Sie sich nehmen. Das gibt die nötige Energie für den Start in den Tag. Sollten sie zu den Frühstücksmuffeln gehören und morgens nichts runter bekommen, versuchen sie es
doch mal mit einem Glas Saft oder Milch mit Schmelzflocken. Das bringt bis zum richtigen Frühstück Energie und Sie fallen nicht schon morgens in ein Leistungstief.
- Sollten Sie mittags in der Kantine essen, greifen Sie öfters mal bei der Salatbar zu. Ein Salat mit
Thunfisch, Schafskäse oder gebratenen Putenbruststreifen macht nicht nur satt, sondern belastet auch den Magen nicht so stark. Ansonsten sollten Sie darauf achten, dass die angebotenen Speisen
nicht paniert sind und keine fette Sauce enthalten. Solch ein Mittagessen macht nur müde, weil der Körper erstmal verdauen muss.
- Achten Sie auf Zwischenmahlzeiten. Wer häufiger kleine Mahlzeiten isst, statt drei Große, ist
leistungsfähiger und schlägt bei den Hauptmahlzeiten nicht so zu. Besonders gut eignet sich hier Obst. Es muss nicht großartig zubereitet werden und liefert auch noch
viele Vitamine. Auch lecker sind Trockenfrüchte, Samenkerne (z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne) oder Joghurt.
- Noch ein letzter Tipp. Verbieten Sie sich nichts. Wenn Sie die oben genannten
Hinweise beherzigen, können sie sich auch ruhig mal was gönnen. Essen bedeutet vor allem auch Genuss. Also genießen Sie ruhig mal ein Stück Schokolade. Denn nur „die Dosis macht das Gift“.
Mit diesen einfachen Tipps können Sie leicht eine ausgewogene Ernährung umsetzten.
Ein Beitrag von Kirsten Fröhlich
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Bisher nahm man an, dass eine breite Basis Brot und Nudeln, dann Obst und Gemüse und erst an dritter Stelle Eiweiß-Spender Milch und Milchprodukte, Eier und Fisch. Und
an letzter und oberster Stelle Torte und Eis sowie süße Getränke die ideale Ernährungspyramide bilden.
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An der Medizin-Fakultät der Haverard - Universität bei Bosten (USA) haben Stoffwechselexperten herausgefunden, dass die
breiteste Basis auf unterster Stufe
stärkefreies bzw stärkearmes, ballaststoffreiches Gemüse und Obst stehen sollte. Also Salat und Gemüse täglich reichlich essen, so viel man will. Sie sättigen am besten. Auch Obst kann reichlich gegessen werden, bevorzugt Beeren, Äpfel, Birnen, aber je süßer die Frucht, desto zuckerreicher und kolenhydrathaltiger ist sie. Ideal sind täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Wichtig sind auch kalt gepresste Oliven und Rapsöle. Mäßig aber nicht zu wenig in Salaten verwenden. Dann Folgen die Eiweißlieferanten in der
zweiten Stufe von unten: fette Fische (Omega-3-Fettsäure), Geflügel, fettarmes
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Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte (3,5% Fettgehalt) sowie Nüsse und Hülsenfrüchte. Diese Nahrungsmittel können täglich in kleinen bis mittleren Portionen gegessen
werden. In der vorletzten Stufe
stehen jetzt alle Vollkornprodukte (Brot, Müsli, Kekse), brauner Reis sowie Nudeln aus Hartweizen. Sie müssen zwar nicht ganz von dem Speisezettel verbannt werden, sollten aber nur noch in kleinen Mengen gegessen werden.
An der Spitze
der neuen Pyramide die Getreideprodukte, die man nurnoch selten essen sollte: Brot und Bachwaren aus raffinierten Mehl (Weißmehl), Kartoffeln, Süßwaren, alle mit Zucker gesüßten Getränke.
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